Individuelles Arbeiten

Seit dem Schuljahr 2010/11 wurde an der Schule intensiv die Entwicklung von individuellen Lern– und Unterrichtsformen vorangetrieben.

Im pädagogischen Ausschuss (Steuerungsgruppe) und in den Gesamtlehrerkonferenzen fand der Austausch bezüglich des individuellen Unterrichtens statt.
Insbesondere die Eingangsklasse der Grundschule hat ihren Unterricht weiterentwickelt. Im Schuljahr 2011/12 startete in Ailingen eine Kombinationsklasse 1/2.
Im Schuljahr 2012/13 kam eine zweite jahrgangsgemischte Klasse hinzu.
Seit dem Schuljahr 2015/16 sind es fünf jahrgangsgemischte Eingangsklassen.
Auch in der Klassenstufe 3 und 4 wurde der Prozess zum individuellen Unterrichten angestoßen.
Zum Schuljahr 2013/14 konnte eine erste jahrgangsgemischte Klasse 3/4 angeboten werden. Im Schuljahr 2014/15 kam eine zweite Klasse 3/4 hinzu.
Seit dem Schuljahr 2016/17 werden alle Klassen in jahrgangsgemischten Gruppen unterrichtet.

An der Außenstelle Berg erfolgte auch eine Weiterentwicklung des Unterrichts. Aufgrund der Schülerzahlen wurde in Berg zum Schuljahr 2011/12 eine jahrgangsgemischte Klasse 1/2 eingerichtet, die im Bildungshaus mit dem Kindergarten eine Einheit bildet. Seit dem Schuljahr 2012/13 wird dieses System in einer  jahrgangsgemischten Klasse 3/4 weitergeführt.

Bezüglich der individuellen Unterrichtsformen hat das Kollegium eine Vielzahl von Fortbildungen belegt:
Das Team der Eingangsstufe der Grundschule hat an Schulen hospitiert, die schon länger jahrgangsgemischte Klassen führen.
Am pädagogischen Tag im Schuljahr 2011/12 hat das Kollegium die Schule „Primaria“ in St. Gallen besucht. An diesem Besuch nahmen auch die Elternvertreter, ErzieherInnen des Kindergartens Berg und Mitglieder des Ortschaftsrates teil.
Weitere Schulhospitationen folgten.